8. Der Schlafsaal
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Nachdem ich mit Erik einen unterirdischen Zug genommen hatte, den sie Metro nennen, kamen wir an meinem ersten Bestimmungsort an, der seinen Namen zu recht trug: Der Schlafsaal "Das Floß". Es ist ein Gebäude das sich sehr gut in die Architektur des Viertels einfügt, welches semi-handwerkliche Fabriken und Restaurants sowie Familienwohnungen ausmachen. Erik versicherte mir in einem ruhigen Viertel zu sein, jedoch erschien mir der, nur für dessen Bewohner durchführbare, komplexe Türöffnungsmechanismus des Schlafsaales nicht gerade beruhigend (ich begriff schnell die Wichtigkeit meiner Identitäts-Lochkarte). Der Schlafsaal bestand aus sechs Etagen, aber seine Struktur war eher repetitiv, ganz oben zwei Etagen Schlafsäle, in denen alle 2,5 dTage (sechs Stunden) ein Schläfer den anderen abwechselte. Die beiden unterhalb liegenden Etagen waren Aufwachsäle, in denen jeder Sport treiben, sich waschen, oder ein leichtes Mahl einnehmen konnte, während einer maximalen Dauer von 2,5 dTagen, bevor der Schläfer von oben drüber erwacht (was gleichzeitig die Arbeitszeit einläutet)... Schließlich kann sich der Arbeiter, wenn er von seinen 2,5 dTagen täglicher Arbeit zurückkehrt, in den zwei der Straße nahen Etagen entspannen und in denkender oder spielerischer Art und Weise beschäftigen, bis hin zum Halten einer kleinen Siesta, und natürlich sein Essen einnehmen. |