23. Neue Weltordnung
| Der Zweite Globalkrieg ist weit davon entfernt beendet zu sein. Auch wenn der Vertrag von Konstantinopel die Besetzung Anatoliens und des Vorderen Orients durch das BRE legalisiert hat, sind die aus der Asche des Osmanischen Empires geborenen Moslem-Nationen nicht dieser Ansicht. Auch wenn die arabisch-muslimische Welt in ihrem Herzen getroffen ist, erhebt sie sich wie der Phönix um auf den Letzten Kreuzzug des BRE mit dem Immerwährenden Jihad zu antworten. Auf der anderen Seite des Globus quält das Levanten-Empire die Kolonial-Armeen der UR und des BRE in Süd-Ost-Asien, was auf die europäisch beherrschten Völker wie ein Aufruf zur Emanzipation wirkt. |
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| Aber welche Chance zu siegen haben das LE und die Erben des OE in einem weltumspannenden Konflikt in dem die UR und das BRE den Status Quo erhalten, anstatt sich wie im Ersten Globalen Krieg für den kleinsten Millimeter Erde gegenseitig zu töten. So sind die zwei ewigen Gegner nun unschlagbare Supermächte. Sie kombinieren die Trümpfe der Seemacht, dank ihrer zahlreichen über das ganze Meer verteilten Stützpunkte, mit der Kontinentalmacht, dank ihrer großen ausgedehnten ländlichen Protektorate. Die einzige Chance, daß eines Tages jemand die Oberhand gewinnt ist, daß einer die maritime Oberhand gewinnt und der andere, einmal in seinem kontinentalen Status gefangen, in sich selbst zerfällt. |