23. Das Republikanische Alphabet

Der Terminus des Republikanischen Alphabetes (RA) wurde gegen Ende des Jahres 20 der UR (1812) festgelegt, als sich die Grundlagen der Republikanischen Sprache verbreitet hatten.
Das Republikanische Alphabet nutzt seit dem 25 unserer lateinischen Buchstaben (von A bis Z ohne Q), um die als Grundlagen angesehenen Laute und somit die Republikanische Sprache zu schreiben.

In der Folge wurde ein System, das man als Erweitertes Republikanisches Alphabet (eRA) bezeichnet, von dem RA abgeleitet. Jenes mit den 25 Buchstaben bezeichnet man heute als Begrenztes Republikanisches Alphabet (bRA)

Diese Erhöhung der Elementanzahl des Systems, wurde durch die Nutzung diakritischer Zeichen (Trema, schwerer Akzent, Tilde) über den Konsonanten oder Vokalen, sowie einem Punkt- oder Strichsystem unter den Vokalen, um die Akzentuierung oder Länge dieser anzuzeigen, erreicht. Man konnte alsdann das eAR als ein Werkzeug der phonetischen Übersetzung mit einer ausreichenden Präzision für vielzählige Sprachen nutzen.

Dieses wurde zunächst genutzt, um Eigennamen und Ortsnamen lesen zu helfen, später nach der Einführung des Polygraphischen Netzes, um allgemeinverständlich die meisten Sprachen der UR zu schreiben. Folglich übernahmen die Regionalen Sprachen das phonetische System zur Verbreitung, und eine vereinfachte Version für das persönliche Schreiben, indem sie diakritische Zeichen wegließen, die in ihrer Sprache keine zur Unterscheidung notwendige Rolle spielten.
Hier folgen zwei sehr gekünstelte Sätze (französisch und deutsch), die euch die Übertragung in das eRA demonstrieren:

Bien un, on a gagné tout le cash, puis on a mangé six faisans avec des pâtes comme des cheveux d'anges, alors oui tu vois le bonheur.

Mein Hausnachbar aus der Etage schreibt jeden Tag wundervolle Liebesbriefe auf großen Sandpapierzetteln an mich.


Für die, die sich mehr für Phonetik interessieren die komplette Tabelle des eRA.
Vokale :


Konsonanten :

22. Bruce der Erste - 24. Vergangene Kriege