29. Das Levanten-Empire
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Das Levanten-Empire ist eine politische Entität von kaum 17 Jahren, aber dennoch bleibt einem in Hinblick auf seinen fulminanten Erfolg nur Respekt oder Furcht. Ursprünglich
schwamm die ganze Levante in einer mittelalterlichen Atmosphäre, jedoch
wurde in einigen Eckchen der Renaissance ein moderner Geist geboren.
Es war dieser Modernismus, der die Bourgeoisie dazu ermunterte seine
Sprösslinge in die UR oder in die FNA zu schicken um ihre Studien
im Okzident fortzusetzen. Der
Schogun versuchte das Land zu modernisieren, doch infolge des mitgeschleiften
feudalen Gewichts versagte er und wurde durch die extremistischen
Reformer in Frage gestellt. |
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Der Emperator Meiji wurde auf den Thron der geeinten und zentralisierten Nation gesetzt. Er hatte jegliche vorstellbare Berater zu seiner Disposition : Weise der Alten Schule sowie die Diplomanten der okzidentalen Universitäten. |
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Trotz seiner Aggressivität sahen die nicht unterworfenen Völker Asiens im Levanten-Empire einen Verfechter der asiatischen Kultur gegenüber des ökonomischen, okzidentalen Kolonialismus. Deshalb weitete sich die Einflusszone des LE in den Norden Chinas ausa Zahlreiche chinesische Provinzen spalteten sich ab und wurden vor drei Jahren angeschlossen. |
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Um sich einen steigenden Einfluss auf den Orient zu sichern, institutionalisierte der Emperator den Levantentag (eine Versammlung von Repräsentanten in Tokio) und bestimmte für jede der « neun Sphären des Co-Aufschwungs » die Co-Präfekten, welche aus der lokalen Bevölkerung ausgewählt wurden. Er förderte die Bildung (besonders die chinesischen Schriftzeichen) und ihre Integration in die Administration. |
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