42. Minéatl
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JJ : "Audio-Tagebuch von Jil Jakobz den 3C92 um 2,75 dT : Der Steg hat begonnen die Verzerrung zu durchqueren. Ich schließe die Augen damit mich beim Durchqueren kein Lichteffekt blendet... Ich spüre ein leichtes Kribbeln...F,G & B zum Rapport..." F : "NZV..." JJ : "Ich öffne die Augen, ich bin wenige
Meter vom Boden entfernt, hinter mir eine Felswand, vor mir ein Plateau... |
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JJ: "Ich hoffe, daß das fremdartige Licht in das alles hier getaucht ist, für den Prototyp des Photoapparates, den man mir anvertraut hat, kein Problem darstellt..." M: "Herzlich willkommen Besucher... Verstehst Du die Sprache von Romulus oder bevorzugst du jene der alten Bewohner dieser Inseln?" JJ: "Latein paßt mir hervorragend. Darf ich mich vorstellen? Ich bin Jil Jakobz und komme vom Kontinent östlich von hier. Wir würden gerne ... die Ursache Eures ... Kommens ... verstehen." M: "Ich bin Minéatl. Die Insel auf die Sie Ihre Füße gesetzt haben blieb seit fast 1500 Jahren diesem Globus fern. Aber wir gehören zu dieser Erde und haben uns dazu entschlossen zurückzukehren, um hier zu leben. JJ: "Aber woher kommt ihr?" |
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M: "Vor etwa 3500 Jahren verließ unser Volk die Insel Kaftor, um der Prinzessin Atlana, Tochter des Königs Minotl, zu folgen. Sie hatte die Untertanen ihres Vaters dazu ermutigt die Zahlung der Steuern abzulehnen, um nicht den Hungertod zu sterben. Als ihr Vater sie verbannte, folgte ihr ein Großteil des Volkes. Sie segelte, durchquerte die Säulen des Herkules und fand dieses unberührte Stückchen Erde. Das geheime Königreich, daß sie errichtete wurde in den 2000 folgenden Jahren zum Zufluchtsort für viele andere Völker, unter ihnen die Kinder Karthagos und zweimal die Roms..." JJ: "Ja, aber wo war die Insel seit 1500 Jahren?" M: "Vor 1500 formte sich die Blase und riß uns von dieser Erde hinfort. Seit dieser Zeit studierten wir sie und kontrollieren sie nun heute. Unsere Irrfahrt neigt sich ihrem Ende entgegen." |