40. Die Rükkehr

Seit mehreren Jahren stören sich die Großen Meister der Tempel, die das BRE mit eiserner Hand führen,

an der Unmöglichkeit die jüdische Bevölkerung des Empires zu unterjochen.

Das BRE stützt sich auf seine Vergangenheit der theokratischen Christenheit um seine Bevölkerung im Sklavenstaat zu halten.

Die jüdischen Einwohner des BRE, mit ihrem besonderen Status, sind nicht in die große totalitäre Dynamik des Tempels eingeschlossen.

Die herrschende Macht fürchtet mehr und mehr, daß die Juden die Brücke sind, über die die emanzipatorischen und revolutionären Ideen, ausgehend von der UR, in das BRE eindringen und sich in seine ganze Bevölkerung verbreiten könnten.

Der Konflikt mit dem Osmanischen Empire, der die Britsich-Russische Armee dazu brachte Anatolien und den Vorderen Orient zu erobern, erlaubte die Ausarbeitung eines Planes durch die imperiale Macht.
Fern der Sympathie mit den in Anglien auftauchenden jüdischen Identitäts-Gedanken, rief das BRE die folgenreiche Alya (die Rückkehr der Juden ins Heilige Land) aus,

und legte das unglaubliches Ziel fest, eine jüdische Pionierfront im Vorderen Orient zu etablieren, zu welcher pro Jahr 200 000 Juden geschickt werden sollten.

So wurden im Laufe von 20 Jahren der Großteil der jüdischen Einwohner des BRE zusammengruppiert, und ihre Überwachung erleichtert. Desweiteren brauchten sie, wie alle Pionierpopulationen, Unterstützung der Metropole, was sie loyaler stimmte.

Zudem waren diese Siedler dafür vorgesehen, das Land ihrer Ahnen für das BRE zu verteidigen, das sich erhoffte schnellstmöglich einen Kanal zwischen Mittel- und Rotem Meer zu bauen, um mit seiner Flotte Zugang zu Indien zu erhalten.

Jetzt versteht man den Symbolismus der Flagge des eroberten Vorderen Orients besser : Das Bild eines David-Sterns, der in seinem Inneren unauffällig einen Spitzhammer trägt, das typische Symbol der Pioniere.

39. Vertrag v. Konstantinopel - 41. Verzerrung