Es
gibt fünf verschiedene Schultypen (fünf Zyklen) : Die Vorschule
(skolete), die Grundschule (skole), die Mittelschule
(skolege), das Gymnasium (lise) und die Universität
(universitate).
Jede dieser Einrichtungen beinhaltet fünf Jahre Ausbildung, d.h.
je 20 Trimester (trinmese).
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Jedes
Trimester besteht aus zwei Monaten Unterricht gefolgt von zehn Tagen
Lernzeit, fünf Tagen Prüfung und 15 Tagen Ferien.
Während der zwei Unterrichts-Monate wechseln sich fünf Tage
Unterricht mit einem Ruhetag ab. Dies ergibt 50 Tage Unterricht in zwei
Monaten.
Ein Unterrichtstag besteht aus 2 DJ (4h48min) Pflichtveranstaltungen,
und drei Zeitabschnitte a 2 DJ für fakultative Kurse, zum Aufholen
oder Vorauslernen. Das Gleiche gilt für die Prüfungstage.
Fünf Fächer teilen sich die 50 Unterrichtstage pro Trimester.
Jedes der Fächer hat ein Gesellschaftsaspekt, d.h. ein Regierungsministerium,
als Grundlage. Diese Fächer sind bis zum Ende der Mittelschule
Pflicht .
Anschließend spezialisiert sich der Schüler am Gymnasium,
indem er zwei der Fächer durch Praktika und Seminarunterricht in
seinen zwei Hauptfächern ersetzt. An der Universität behält
er nur ein Hauptfach. Die anderen vier Tage nehmen die Ausbildung und
die selbständige Wissenschaft in Anspruch.
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Wenn
man an einem Kurs nicht teilnehmen kann, findet man Wiederholungen im
Kinematographen oder über Visiographie, im Visioband- und Visiogrammverleih..
Die Kursidentifikation ist unveränderlich die Trimesternummer (1
bis 100), das Fach ( ,
,
,
) und die Kursnummer (1 bis 10).
Beispiel : 45 7,
ist ein Mittelschulenkurs (Trimester 41 bis 60) im Fach Sicherheit ( ),
7. Kurstag.
Wenn man wegen begründeter Ursache an einer Prüfung nicht
teilnehmen kann, oder wenn man dreimal durch die Trimester-Prüfung
in einem Fach gefallen ist, kann man an der jährlichen Nachhol-Prüfung
teilnehmen, die während der Sans-Culottiden (5-6 Ferientage am
Ende des Kalenderjahres der UR) stattfindet, was eine lebhafte Studienzeit
vor den Festlichkeiten nötig macht.
Die Sprache des Vorschul-Unterrichts ist entweder die Regionalsprache
oder eine regionale Minderheitensprache (wie Ungarisch in Transsilvanien,
Deutsch in Böhmen, etc.) Am Gymnasium und an der Universität
ist allerdings nur die Regionalsprache oder Republikanisch im Gebrauch.
Deshalb wird die Beherrschung der Regionalsprache während der Vor-
und Grundschule, sowie die des Republikanischen während der Mittelschule
und des Gymnasiums gefördert.
Natürlich beschäftigen sich die Schüler, deren Muttersprache
die Regionalsprache ist, mir einer regionalen Minderheitensprache, der
Sprache einer Nachbarregion oder dem Republikanischen. Schließlich
ebenfalls mit einer Fremdsprache (Englisch, Russisch, Japanisch, Türkisch)
bis zum Ende ihrer Universitätszeit.
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